PPA’s evil?

Nach dem Problem gestern (16.11.) mit Pidgin unter Ubuntu 10.10 (konnte nicht mehr zu ICQ connecten) hab ich meine bunte Freundin angeworfen und einen Post gefunden. Dort stand der Tipp, Pidgin in der neuesten Version zu laden per PPA (als .deb verfügbar) -> installiert und mich gefreut, dass alles reibungslos geklappt hat.. Heute allerdings wurde ich im Freenode Channel #ubuntu-de von „k1l“ auf diesen Post hingewiesen:

Eine kleine Geschichte über fremde Paketquellen

Hatte ich bisher gar nicht drüber nachgedacht, nach dem Schema „Ich hab Ubuntu, alles is sicher, die User sind alle nett und geben nur richtige Tipps. Entwickler machen nie Fehler!“ Finde den die Fehler (nein, nicht das Wort)! :)

Weiterhin sagte < k1l> „weitere sicherheitsupdates in nächster zeit musst du so z.b. eigenhändig einspielen wenn du es als  .deb gezogen hast. oder es gibt probleme mit anderen abhängigkeiten.“

Ich glaub, weiteres kann ich mir sparen.

2 Gedanken zu „PPA’s evil?

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