Arch Linux vs. Ubuntu (Review)

Bummelig 12 Monate war es still hier. Der Grund: nach ueber 2 Jahren Ubuntu wollte ich mal etwas anderes ausprobieren. Unity war gar nicht mein Fall, ich bin auch lange nach dem Release von Natty Narwhal bei 10.10 geblieben. Dann probierte ich 11.04 fuer knapp eine Woche, und beschloss, mir eine neue Distribution zu suchen, nicht zuletzt auch durch die immer penetranter werdende Unart, Einfachheit durch Beschraenkung zu gewaerleisten. Frei nach dem Motto: ‚Je weniger der User einstellen kann, desto weniger kann er falsch machen‘. Hallo Microsoft…

Meine Wahl fiel auf Arch Linux, unter anderem aufgrund des damaligen Trends von Ubuntu-Usern gen Arch (‚wenn es soviele machen, muss da ja was dran sein‘). Weiterlesen

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Rails & Ubuntu: TDD Autotest Notifications

Wer sich mit TDD und Rails unter Ubuntu auseinandersetzt, dem sei Autotest ans Herz gelegt.

Kurz umrissen:

Autotest makes your coding session even more productive as it automatically runs a subset of your test suite each time you change a file. Autotest is smart – it figures out which subset to run based on the files you’ve changed.

Dass das Einrichten von Autotest unter Ubuntu ein Kinderspiel ist, zeigt der Blogartikel von Andrew Sturges: „Installing autotest with Rails“

Das Ubuntu Terminal

Das Terminal oder auch Konsole, Shell ist unter Ubuntu/Linux das Pendant zur Eingabeaufforderung in Windows. Die Shell interpretiert Befehle wie z.B. ls und sendet sie an das Betriebssystem.

Warum sollte man mit dem Terminal umgehen können?

  1. Schnelles und einfaches Arbeiten
  2. Man hat nicht immer graphische Oberflächen (GUIs) zur Verfügung (z.B. Server, kaputtes X)
  3. Man findet sich auf verschiedenen Unix-Systemen zurecht.

Schnelles Arbeiten:

Beispiel: du möchtest deine IP ändern. Mit der Maus musst du dich durch zahlreiche Menüs klicken, im Terminal gibst du hingegen einfach ein:

ifconfig eth0 192.168.0.15 up

Terminal öffnen
ALT + F2 gnome-terminal
STRG + ALT + T
Applications -> Accessories -> Terminal

Weiterfuehrende Links:

Shelldifferences

VIm: ReplaceFile Plugin (aktuelle Datei ersetzen)

Es ist so weit: Mein erstes Vim-Plugin ist fertig!

Das ReplaceFile Plugin erleichtert das Speichern der aktuellen Datei unter einem neuen Namen. Falls man per :e oder aehnlich eine Datei unter falschem Namen angelegt hat, kann man mit dem ReplaceFile Plugin die Datei ersetzen. Ausserdem werden die alte Datei und ihr Buffer automatisch geloescht.

Installation:

  1. Besorgt euch das Plugin hier: Vim ReplaceFile
  2. Danach einfach die Datei repfile.vim in ~/.vim/plugin/ oder, falls ihr Pathogen benutzt, in ~/.vim/bundle/repfile/plugin/ verschieben.

Aktivieren kann man das Plugin per default mit <leader>rep. Falls ihr den Leader nicht neu gemappt habt, also per \rep. Danach oeffnet sich in der Kommando-Zeile folgendes:

:RepFile /pfad/zur/aktuellen/datei/

Jetzt kann man (bei Bedarf) den Pfad aendern und einfach den neuen Dateinamen hinter den letzten Slash (/) haengen, Enter, fertig!

Nichts grosses, aber ich bin fuer mein erstes Vim Script zufrieden!

Ueber Feedback wuerde ich mich freuen!

Ubuntu Developer Week: Zusammenfassung

Letzte Woche fand die Ubuntu Developer Week statt. Eine Woche lang fanden Workshops, Praesentationen und Tutorials rund um die Entwicklung von Ubuntu statt.

Wer wie ich die Woche verpeilt hat, steht aber nicht auf verlorenem Posten: OMGUbuntu hat eine Zusammenfassung der Logs veroeffentlicht.

ubuntu_develop_week_log

Ubuntu Developer Week Log

Dabei ist das keines Falls nur fuer versierte Ubuntu-Entwickler interessant: Leute, die mit der Entwicklung von Ubuntu gerade anfangen oder bisher noch nichts damit zu tun hatten, kommen auch auf ihre Kosten.

Auf jeden Fall ist es fuer die meisten Ubuntu-Nutzer einen Blick wert!

Zum Artikel auf OMGUbuntu

5 minimalistische Vim Wallpaper

Hier ein paar Wallpaper fuer Vim User… Alle mit gruenem Hintergrund, weil es die beruhigendste Farbe fuer die Augen ist :>