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ZSH: Nervige Autocompletion Bereinigen Mit rehash

ZSH autocompletion Quicktipp…

Szenario: aus dem HomeDir vim starten
zsh fragt: ‚correct vim to .vim?‘
Abhilfe: rehash eingeben

:)

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Das Ubuntu Terminal

Das Terminal oder auch Konsole, Shell ist unter Ubuntu/Linux das Pendant zur Eingabeaufforderung in Windows. Die Shell interpretiert Befehle wie z.B. ls und sendet sie an das Betriebssystem.

Warum sollte man mit dem Terminal umgehen können?

  1. Schnelles und einfaches Arbeiten
  2. Man hat nicht immer graphische Oberflächen (GUIs) zur Verfügung (z.B. Server, kaputtes X)
  3. Man findet sich auf verschiedenen Unix-Systemen zurecht.

Schnelles Arbeiten:

Beispiel: du möchtest deine IP ändern. Mit der Maus musst du dich durch zahlreiche Menüs klicken, im Terminal gibst du hingegen einfach ein:

ifconfig eth0 192.168.0.15 up

Terminal öffnen
ALT + F2 gnome-terminal
STRG + ALT + T
Applications -> Accessories -> Terminal

Weiterfuehrende Links:

Shelldifferences

Shell-Workflow: Pimp My Zsh

Nachdem ich gestern schon im Artikel Shell-Workflow: bash vs. zsh auf einige bekannte .zshrc’s hingewiesen habe, poste ich nun meine. Für eine „costum“-.zshrc gibt es die gleichen Gründe wie für eine eigene .bashrc: Man kann das Aussehen des Prompts und das Verhalten nach eigenem Belieben anpassen (z.B. nützliche Funktionen und Aliases).

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Shell-Workflow: bash vs. zsh

Nachdem ich jetzt schon öfters über die Linux-Shell zsh gestolpert bin, hat Vokus Kommentar zu meinem .bashrc Artikel, in dem ich meine .bashrc-Datei vorgestellt habe, das Fass zum Überlaufen gebracht. Jetzt ist die zsh mein bash-Ersatz. Warum will ich hier erklären:

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Ubuntu & Linux Workflow: die .bashrc

Könnte dich auch interessieren: Bash oder Zsh?

Wer unter Ubuntu bzw. Linux öfters mit dem Terminal arbeitet, sollte sich die bashrc anschauen. Was ist die bashrc? Die bashrc ist eine Konfigurationsdatei für das Terminal. In ihr kannst du z.B. sogenannte Aliases (Shortcuts für Befehle) definieren und das Verhalten & Aussehen deines Terminals verändern.

Screenshot eigene bashrc

Terminal mit eigener .bashrc

Gründe für eine eigene .bashrc

Warum sollte man das machen? Naja, wenn ihr mit dem Terminal arbeitet, ist es nicht gerade optimaler Workflow, z.B. immer wieder „sudo apt-get update“ eingeben zu müssen.  Viel schlauer wäre es doch, wenn ich den gleichen Befehl durch z.B. „agu“ abkürzen könnte. Die Namen der Aliases kannst du dir natürlich selber zurecht legen. Dabei solltest du nur aufpassen, dass sich kein Alias mit einem Programm den gleichen Namen teilt (Beispiel: cd für changedirectory und gleichzeitig ein Alias cd zum CDROM-Mounten ^^). Um zu überprüfen, ob ein Alias-Name noch frei ist, einfach in einem Terminal den Alias-Namen ohne irgendetwas eingeben. Kommt dann „command not found“ könnt ihr das Kürzel benutzen.

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